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Tauchplätze in Aonang (Tagestouren)

Hier eine Kurzbeschreibung der etwas weiter entfernten Tauchplätze die von Ao Nang aus als Tagestour mit großem Boot angeboten werden:

Sharkpoint, Anemonen Riff und Kingcruiser Wrack:

Alle drei Tauchplätze liegen in einem Dreieck, ca. 1,5 Bootstunden von Ao Nang entfernt und im Anstand von jeweils ca. 1 km zueinander und werden meist zusammen, als sogenannter "Superday" mit 3 Tauchgängen angeboten.

Die besondere Attraktion ist hier sicher das King Cruiser Wrack, eine riesige Katamaran-Autofähre die im Mai 1997 mit ca. 300 Personen an Bord sank, nachdem sie aus ungeklärten Gründen die Spitze des Anemonenriffs gestreift hatte. Alle Passagiere wurden damals hauptsächlich von Tauchbooten die zum Sharkpoint fuhren gerettet, es gab keine Toten.

Nach einigen vergeblichen Bergungsversuchen und einigen zähen Verhandlungen entschied man sich schließlich das Wrack als Tauchattraktion dort zu lassen wo es heute noch liegt: Aufrecht und in genau 30 Metern Tiefe auf dem Sandboden. Das Oberdeck mit der Brücke liegt etwa in 12 Metern Tiefe.

Um das Wrack sicher zu machen wurden einige Zugänge verschweißt, trotzdem kann man aber noch durch die Passagierkabine, die Brücke und das leere Autodeck hindurch tauchen.

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Der Sharkpoint, der eigentlich "Hin Mu Sang" heißt, hat seinen Namen von den Leopardenhaien bekommen, die hier an der Riffkante, also da, wo das Riff in den Sand übergeht, häufig anzutreffen sind. Es handelt sich hier übrigens um den gleichen Sharkpoint, der auch von Phuket oder Koh Phi Phi aus angefahren wird.
Der Tauchplatz besteht aus drei Felsen, von denen nur der größte die Wasseroberfläche durchdringt und eine Leuchtboje drauf sitzen hat. Unter Wasser fällt das Riff schräg ab, bis auf ca. 22 Meter wo es in den Sand übergeht. Besonderheiten hier sind wie schon gesagt die Leopardenhaie, große Fächerkorallen und eine allgemein sehr schöne und bunte Unterwasserwelt. Das Gebiet um den Sharkpoint ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet, Angeln und Ankern ist strengstens verboten.

Etwa das Gleiche gilt auch für das Anemonenriff, das wie ein Kegel unter Wasser steht und bis etwa 5 Meter unter die Wasseroberfläche kommt. Man taucht hier in der Regen bis auf den Boden in ca. 24 Meter ab und "schraubt" sich dann während des Tauchgangs langsam nach oben. Auch hier sind häufig Leopardenhaie anzutreffen, ebenso wie sehr zahlreiche Rotfeuerfische in allen erdenklichen Größen und Farbgebungen. Das Anemonenriff hat seinen Namen von seiner Spitze, die mit hunderten oder gar tausenden von Anemonen bewachsen ist.

Tauchen an den Phi Phi Inseln

Zu den Phi Phi Inseln gehören insgesamt 6 größere Inseln und Felsen sowie noch ein paar hier nicht genannte kleinere Felsbrocken.

Phi Phi Don & Phi Phi Lee, die beiden großen Hauptinseln, Bamboo Island, Koh Jung und die beiden Felsbrocken Bida Nok & Bida Nai.

Von Ao Nang aus fährt man in ca. 2 Stunden meistens erst einen der beiden am weitesten entfernt liegenden Felsen Bida Nok oder Bida Nai an und für den 2. Tauchgang bieten sich die Tauchplätze rund um Phi Phi Lee an, wie die weltberühmte Maya Bay (hier wurde der Film "The Beach" gedreht), die Loh Sama Bay, Ao Nui oder der Sharkpoint II, ein Unterwasserfelsen, der in den Seekarten als "Hin Bida" eingezeichnet ist.

Alle Tauchpätze haben gemeinsam, das sie in Tiefen zwischen ca. 18 - 25 Meter führen (Bida Inseln etwas tiefer) und dem Taucher über & unter Wasser eine atemberaubende Felslandschaft mit Steilwänden, Hängen, Canyons, Höhlen und großem Fischreichtum bieten. Sogar Walhaie werden ab und zu um die Phi Phi Inseln herum gesichtet.